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Willkommensmodul hilft direkt nach der Anmeldung

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Als Gesundheitseinrichtung erhalten Sie täglich neue Anmeldungen von Patienten. Diese wissen nach der Anmeldung oft nicht, was Sie als Einrichtung genau machen oder wie der nächste Schritt aussieht. Zudem kann es bis zum ersten Termin auch noch eine Weile dauern. Die Patientinnen gut zu informieren, ist daher von großer Bedeutung. Insbesondere, wenn es um das Thema Online-Psychotherapie geht.

Das Willkommensmodul ist ein sanfter Einstieg für die Patienten

Die Information der Menschen, die eine Behandlung beginnen werden, kann mithilfe eines Willkommensmoduls erfolgen. In diesem Modul erfahren Ihre Patientinnen und Patienten weitere Hintergründe zur Ihrer Einrichtung und dem genauen Ablauf des Behandlungsplans; oder erhalten praktische Informationen, wie z.B. den Anfahrtsweg zur Klinik.

Darüber hinaus können sich die Patienten mithilfe des Moduls auf ihren ersten Kontakt mit den Therapeuten oder Ärztinnen vorbereiten. Beispielsweise können sie durch Fragen oder Übungen zum Nachdenken über ihre Ziele in Bezug auf die Behandlung angeregt wird.

So heißen Sie Ihre Patientinnen in der Einrichtung willkommen und überbrücken die Wartezeit. Gleichzeitig machen die Patienten erste Erfahrungen mit E-Mental-Health. „Das Willkommensmodul ist ein sanfter Einstieg für den Patienten“, sagt Jeanette Ploeger, leitende Kundenmanagerin bei Minddistrict.

1. Information

„Die Willkommensmodule haben einen dreifachen Effekt“, beschreibt Ploeger. „Zunächst ist da der Informationsaspekt. Dieser ist für Patienten sehr wichtig. Klinik und Patientin kennen sich noch nicht, daher möchte man als Klinik gut informieren. Und als Patient möchte man die Einrichtung kennenlernen; wissen, mit wem man es zu tun hat. Sonst bleibt ein unsicheres Gefühl zurück.“

Willkommensmodule gestalten den Informationsvorgang viel interaktiver und aktivierender

Albertje Breitsma, ebenfalls Kundenmanagerin bei Minddistrict, stimmt zu: „Früher hat man anhand von Prospekten informiert, aber das ist wirklich nicht mehr zeitgemäß.“ Die Technik kann ihrer Meinung nach diese Funktion viel besser ausfüllen: „Ein Prospekt ist eine kommunikative Einbahnstraße: der Prospekt sendet, der Leser empfängt. Durch Information mithilfe der Willkommensmodule kann der Informationsvorgang viel interaktiver und aktivierender gestaltet werden. Sie können einen Kurzfilm über die Einrichtung und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeigen, einen Erfahrungsbericht eines anderen Patienten hinzufügen oder der Patientin vorbereitende Fragen stellen. Die aktivierende Wirkung scheint mir ein großer Vorteil zu sein.“

2. Wartezeit

„Als zweites haben Sie den Wartezeitaspekt“, fährt Ploeger fort. „Oft liegen zwischen der Anmeldung und dem ersten Therapeutenkontakt mehrere Wochen. Da ist es schön, wenn dieser Zeitraum sinnvoll genutzt werden kann. Die Patienten geben an, sich auf diese Weise von der Einrichtung ernst genommen zu fühlen. Das ist ein wertvoller Aspekt“.

3. Kennenlernen

„Zum Schluss ist da noch der Kennenlern-Aspekt. Therapeutinnen kommen zunehmend mit dem Thema Online-Psychotherapie in Berührung. Aber viele Patienten hören davon zum allerersten Mal, wenn ihnen erklärt wird, welche Rolle Online-Module im Therapieverlauf spielen werden. Ein Willkommensmodul ist eine niederschwellige Art, um E-Health kennenzulernen. Die ersten Berührungsängste sind dann weg und ein Einsatz der Plattform im weiteren Behandlungsverlauf ist ein logischer nächster Schritt“.

Jeanette Ploeger sieht dies auch als Vorteil für die Klinik: „Das Kennenlernen unterstützt nämlich auch die Implementation. Auf diese Weise ist das Thema Online-Behandlung auch in der psychotherapeutischen Versorgung die selbstverständlichste Sache der Welt.“

Der Effekt dieser drei Aspekte zusammen ist der sanfte Einstieg“, meint Ploeger. „Der Einstieg in die Online-Intervention wird so zu einem ganz natürlichen Prozess.“

Do-it-yourself

Minddistrict hat ein Template entwickelt, mit dem eine selbstständige Zusammenstellung von Inhalten eines Willkommensmoduls möglich ist. Daniëlle Revers, Intervention Developer und Kundenmanagerin bei Minddistrict, hat dieses Template mitentwickelt: „Früher haben wir die Module für die Klinik entwickelt,“ erzählt sie. „Aber die Einrichtungen haben natürlich alle Informationen für ein Willkommensmodul vorliegen. Die Frage ist daher: wie mache ich daraus ein gutes Modul?

Unser Template führt Sie Schritt für Schritt durch alle Inhalte, die für ein gutes Willkommensmodul wichtig sind. Es ist daher eine Art „Do-it-yourself-Modul“. Wir übernehmen lediglich den technischen Part.“

Möchten Sie auch ein Willkommensmodul anbieten?

Möchten Sie Ihren Patienten auch ein Willkommensmodul anbieten? Dann nehmen Sie zu uns Kontakt auf.