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Nachrichten-App: der nächste Schritt für mobile E-Health

Nachrichten in der Minddistrict App verschicken Seit Oktober ist es möglich: Nachrichten in der Minddistrict App zu verschicken. Einfach, ähnlich wie in anderen Nachrichten-Apps, aber datensicher innerhalb der Minddistrict Plattform. Die mobile Nachrichtenfunktion ist doch nicht alles. Sie macht weitere neue Funktionen in der App erst möglich. Ein nächster Schritt in der mobilen E-Health.

Mobile Nachrichten: “Jetzt wirklich nicht mehr e-mailen!”

Es war immer schon möglich, Nachrichten über die Minddistrict Plattform zu verschicken. “Aber mit der Nachrichtenfunktion in der App können TherapeutInnen und PatientInnen niederschwellig und datensicher miteinander kommunizieren”, erklärt Albertje Breitsma, Implementationsmanagerin bei Minddistrict. “Auch Gruppengespräche sind möglich. Das ist für solche Fälle praktisch, in denen z.B. mehr als ein Behandelnde an einem Gespräch teilnehmen möchte. Wir hoffen, dass die Nachrichtenfunktion dazu führt, dass mit PatientInnen keine E-Mails oder WhatsApp-Mitteilungen mehr ausgetauscht werden müssen.”

Kombination mit Social Support Network

“Die Gruppennachrichten werden noch interessanter in Kombination mit dem Social Support Network”, erläutert Albertje Breitsma. PatientInnen können über das Social Support Network (SSN) Angehörige oder ihnen Nahestehende zur Teilnahme an den Gesprächen einladen. Breitsma: “Das bedeutet, dass Sie als Behandelnde auch Eltern, Kinder oder PartnerInnen in die Therapie bzw. Begleitung mit einbeziehen können. Dadurch entsteht eine direkte Verbindung zwischen Angehörigen und TherapeutIn. Bedenken Sie, welche Vorteile das für den Therapieverlauf haben kann!”

Social Support Network Nachrichten Funktion

Die Kraft der Motivation: an der Verbesserung seiner Gesundheit selbst mitwirken

Auch Thijs de Boer, Produktionsleiter bei Minddistrict, ist froh: “Durch die App haben wir die Kommunikation deutlich vereinfacht. Wir erwarten, dass die App in Zukunft häufiger genutzt werden wird. Und genau das ist das Ziel: Betroffene kehren so regelmäßiger an einen Punkt zurück, an dem sie sich mit ihrer Therapie bzw. Begleitung beschäftigen. In der App können sie Selbsthilfemodule auswählen und bearbeiten. Es ist ebenfalls möglich, ein Tagebuch nach Wahl zu führen. Je häufiger die TeilnehmerInnen zurückkehren, desto mehr wird psychotherapeutische Begleitung zu einem selbstverständlichen Teil Ihres täglichen Lebens.”

Nachrichtenfunktion, Selbsthilfe, Tagebücher und begleitete Module – alles in einer App

Ab Januar 2018 können in der mobilen App auch begleitete Module belegt werden. Thijs de Boer: “Da wird die Nachrichtenfunktion auch einen Unterschied ausmachen: nachdem man das Feedback von seinem Therapeuten erhalten hat, kann die Kommunikation anschließend unmittelbar fortgesetzt werden.”

Social Support Network: Austausch anhand von Nachrichten

Der folgende Schritt wird sein, dass Sie Modulinhalte mit Ihren Angehörigen teilen können, die Sie dazu eingeladen haben. “Zum Beispiel bei einer Aufgabe, bei der Sie Unterstützung benötigen. Oder wenn Sie der- oder demjenigen einen Kurzfilm zeigen möchten, der viel klarer beschreiben kann, wie Sie sich gerade fühlen. Auch hier kommunizieren Sie in Form von Nachrichten”, erläutert Thijs de Boer. “Auf diese Weise können Austausch, Einsichten und Erkenntnisse stattfinden. Das trägt zum Genesungsprozess bei.”

”Die Stärke der App liegt in der Kombination”

Albertje Breitsma: “Eine datensichere Nachrichten-App für die psychotherapeutische Versorgung mag nicht so spektakulär erscheinen. Schließlich sind wir es schon so gewohnt, mobil zu kommunizieren. Aber die Stärke der Minddistrict App liegt in der Kombination: Die Bedeutung der Nachrichtenfunktion ist größer als die Summe ihrer Teile.”

Nachrichtenfunktion Minddistrict App mhealth

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