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Not less but better – Digitale Kompetenz stärken

Digitale Medien und Smartphones sind fester Bestandteil des Alltags und ihr Einfluss auf Wohlbefinden, Konzentration und soziale Beziehungen können erheblich sein. Auch in der psychologischen und psychiatrischen Praxis kann einem das Thema der problematischen Smartphone-Nutzung begegnen. Mit der neuen Modulserie Not less but better steht Ihnen im Minddistrict-Katalog ab sofort ein praxisorientiertes, wissenschaftlich fundiertes Angebot zur Verfügung, das genau hier ansetzt.

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Was steckt hinter Not less but better?

Die Serie umfasst sieben digitale und evidenzbasierte Selbsthilfemodule, die Jugendliche (ab 14 Jahren) und Erwachsene dabei unterstützen, ihre Online-Zeit bewusster und gesünder zu gestalten. Die Inhalte basieren auf der App “Not less but better” des Unternehmens Wellspent und wurden in einer Studie der Freien Universität Berlin untersucht, mit positiven Effekten auf problematische Smartphone-Nutzung. Jedes Modul ist als 10-Tages-Programm aufgebaut, mit täglichen Übungen von 5 bis 15 Minuten – interaktiv, alltagsnah und wahlweise im Audio- oder Textformat.

Der Ansatz: Nicht Verzicht, sondern Reflexion. Unter dem Motto „Nicht weniger, aber besser" verbinden die Module Verhaltenspsychologie mit Mikroübungen. Themen wie Impulskontrolle, Habit Loops, innere und äußere Auslöser sowie persönliche Werte werden praxisnah vermittelt und durch konkrete Alltagsaufgaben verankert.


Die sieben Module im Überblick

Die Module sind unabhängig voneinander einsetzbar und können von Patientinnen und Patienten nach eigenem Bedarf und Interesse ausgewählt werden:

  • Gesunde Smartphone-Gewohnheiten: Impulse, Gewohnheiten und Trigger erkennen und die eigene Nutzung sinnvoller gestalten.
  • Soziale Medien: Einen gesunden Umgang mit sozialem Vergleich entwickeln und soziale Medien so nutzen, dass sie bereichern statt belasten.
  • Digitale Achtsamkeit: Digitale Routinen erkennen, Präsenz im Hier und Jetzt stärken und den automatischen Griff zum Smartphone hinterfragen.
  • Binge Watching: Bewusster mit Streaming-Gewohnheiten umgehen und Bildschirmzeit an eigene Prioritäten anpassen.
  • Arbeiten im Flow: Ablenkungen reduzieren und das Smartphone gezielt für fokussiertes Arbeiten einsetzen, z. B. mit der Pomodoro-Technik.
  • Online-Dating: Eigene Bedürfnisse und Glaubenssätze im Kontext von Dating-Apps reflektieren und selbstbestimmter agieren.
  • Für Eltern: Vorbildrolle bewusst einnehmen, Bildschirmzeit in der Familie achtsam gestalten und analoge Alternativen entdecken.

Die Module eignen sich für Personen, die ihre digitalen Gewohnheiten zugunsten eines höheren Wohlbefindens verändern möchten. Sie können ergänzend zu therapeutischen oder psychiatrischen Behandlungen oder als niedrigschwelliges Selbsthilfeangebot eingesetzt werden.


Jetzt starten

Not less but better ist sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache im Minddistrict-Katalog verfügbar und kann flexibel in bestehende Behandlungswege integriert werden.

Möchten Sie mehr erfahren oder die Module Ihren Patientinnen und Patienten anbieten? Schreiben Sie uns gerne eine Nachricht über das Kontaktformular.