Wie können DiGAs die Behandlungsangebote von Niedergelassenen ergänzen?

Die DiGA kommt

Digitale Gesundheitsanwendungen in der Regelversorgung

Seit Ende 2019 bietet das Digitale Versorgung Gesetz (DVG) die Möglichkeit, digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) zu Lasten der Gesetzlichen Krankenkassen abzurechnen.

Für niedergelassene Ärztinnen und Psychotherapeuten können DiGA ein Baustein ihrer Versorgungsangebote sein. Beispielsweise zur Überbrückung der Wartezeit in der ambulanten Psychotherapie, zur Entlastung der Hausärzte von Routineaufgaben oder zur Nachsorge nach einem stationären Klinikaufenthalt.

Dem menschlichen Kontakt muss mehr Bedeutung beigemessen werden

Erfahren Sie, wie Minddistricts Geschäftsführerin Dr. Maren Kentgens die DiGAs, das DVG und die Zukunft der digital unterstützen Psychotherapie sieht. Zum Interview

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DiGA-Kontakt

Illustration einer DiGA

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