Unsere Referenzen

Lernen Sie unsere Kund:innen kennen

Referenzen

Seit 2011 unterstützt Minddistrict Universitäten in Deutschland bei deren Forschungsprojekten. In den folgenden Jahren stieg die Nachfrage auch außerhalb der Forschungseinrichtungen, nämlich in den Bereichen ambulante und stationäre psychotherapeutische Versorgung, Betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention sowie Rehabilitation und berufliche Wiedereingliederung rasant an.

Im Jahr 2020 konnte sich Minddistrict somit in der DACH-Region ganz neu aufstellen und mit einem hochkompetenten Team unter der Leitung von Gesundheitspsychologin Dr. Maren Kentgens zahlreiche Gesundheitseinrichtungen bei der Entwicklung und Implementierung von E-Mental-Health unterstützen. Lernen Sie hier einige interessante Kooperationen kennen.

Universitäten und Forschungseinrichtungen

Aus unserer Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen sind zahlreiche qualitativ hochwertige und wissenschaftlich evaluierte Online-Module entstanden. Auch in Deutschland beteiligen sich eine Vielzahl von Universitäten an unserem Global Research Network.

Leuphana Universität Lüneburg

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Am 1. Oktober 2011 startete die Leuphana Universität in Lüneburg zusammen mit Minddistrict ein innovatives Großprojekt zur Überprüfung der Wirksamkeit und der Kosteneffektivität internetbasierter therapeutischer Interventionen in Deutschland durch. Dazu wurden Internetbasierten Gesundheits-Interventionen (IGI) zur Behandlung der folgenden Diagnosen bzw. Beschwerden entwickelt:

  • Depressionen
  • Angststörungen
  • Stressmanagement
  • Regeneration/Schlafstörung
  • Diabetes Typ I & II
  • Alkoholmissbrauch

Die IGIs wurden als Selbsthilfe-Tools zur Prävention sowie zur ambulanten und stationären Behandlungsbegleitung entwickelt und werden aktuell vom Get.on Institut, HelloBetter und der BARMER angeboten.

Technische Universität Dresden

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Ina Beintner ist klinische Psychologin und Wissenschaftlerin an der Technischen Universität Dresden, wo sie sich mit den Themen Essstörungen und Körperbild beschäftigt. Im Rahmen des EU-finanzierten Forschungsprojekts 'ICare' entwickelte sie mit Minddistrict das Modul 'Everybody'. In diesem Interview spricht Ina Beintner über ihre Motivation, ihre Ziele und darüber, wie Forschung zu einer gesunden Gesellschaft beitragen kann.

Philipps-Universität Marburg

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Die Phillips-Universität Marburg ist bereits seit einigen Jahren im Bereich E-Health aktiv. Sie entwickelte u.a. eine 12-wöchige Rehabilitationsnachsorge (W-RENA). Über 80% der Teilnehmer hat eine Teilnahme an dem Programm als hilfreich empfunden. Dies inspirierte die Universität zur Entwicklung weiterer Online-Module, wie eine internetbasierte Rückfallprävention, die nach Abschluss einer stationären Depressionstherapie eingesetzt wird.

Medizinische Hochschule Hannover

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Unter der Leitung von Frau Professorin Dr. Müller-Vahl entwickelte das Team der MHH eine Online-Intervention bei Tic-Störung. Dabei wurde das in der Face-to-face-Behandlung bewährte Habit Reversal Training (HRT) in einem Online-Programm angewendet. Die Wirksamkeit des Online-Trainings zur Behandlung von Tic-Störung wurde in einer kontrollierten Studie überprüft. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Universität Leipzig

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Die Universität Leipzig realisierte mit Unterstützung von Minddistrict zwei Forschungsprojekte auf dem Gebiet der Online-Interventionen:

1. Walking-Intervention für adipöse schwangere Frauen

Mit Hilfe eines Schrittzählers werden die Teilnehmerinnen ermutigt, 10.000 Schritte am Tag zu gehen. Gleichzeitig wird die depressive Symptomatik in onlinebasierten Therapieeinheiten behandelt.

2. Online-Intervention für Hinterbliebene

Die Online-Therapie für Hinterbliebene nach dem Verlust eines nahestehenden Menschen durch Suizid erstreckt sich über fünf Wochen. In dieser Zeit können die Teilnehmer zweimal pro Woche eine Schreibaufgabe bearbeiten und erhalten zeitnah ein Feedback von einer Psychotherapeutin der Universität Leipzig.

Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg

Referenzen Am Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg erforscht eine Gruppe von Psychologen mithilfe von Minddistrict die Wirksamkeit internetbasierter Psychotherapie. Ihre Themenschwerpunkte sind dabei unter anderem:

  • Behandlung und Nachsorge bei Depression
  • Stressbewältigung und Regeneration
  • Behandlung von Panikstörung mit Smartphone-Unterstützung

Universität Ulm

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Nachdem er bereits an der Universität Freiburg erfolgreich Online-Interventionen mit Minddistrict entwickelt hat, setzt Prof. Dr. Baumeister seine Forschungsarbeit ab 2018 an der Universität Ulm fort. Auch hier untersucht er die Wirksamkeit, Akzeptanz und Kosteneffektivität von Internet- und mobile-basierten Interventionen.

Universität Witten-Herdecke

Referenzen Die Universität Witten/Herdecke entwickelt mit Hilfe der Online-Plattform von Minddistrict ein Resilienz-Training zur Stärkung der psychischen Widerstandsfähigkeit. Weitere Trainings sind in Planung.

EU-Forschungsprojekt iCare

Referenzen Im September 2015 startete das europäische Forschungsprojekt ICare (Integrating Technology into Mental Health Care Delivery in Europe). Das Projekt ist auf 4 Jahre angelegt und Teil des EU-Förderprogramms Horizon 2020. An ausgewählten europäischen Universitäten arbeiten Forschungsteams an der Evaluation von Online-Programmen zur Prävention, Erkennung und Therapie psychischer Erkrankungen. Zu den teilnehmenden Einrichtungen gehören die Technische Universität Dresden, das King‘s College London, die Universität Valencia, die Medizinische Universität Wien sowie die Stiftung für Sucht und Gesundheitsforschung.

Die folgenden Störungsbilder stehen im Fokus des Forschungsprojekts:

  • Anorexie
  • Bulimie
  • mangelndes Selbstwertgefühl
  • Angst
  • Depression

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Kliniken

Die Minddistrict Plattform eignet sich sowohl zur Überbrückung der Wartezeit auf einen Psychotherapieplatz, für den Einsatz im stationären Rahmen als auch zur Nachsorge. Diese Kliniken nutzen Minddistrict bereits:

Asklepios Kliniken

Referenzen Seit Mai 2015 arbeiten die Asklepios Kliniken gemeinsam mit Minddistrict an einem Projekt zur Ergänzung der psychiatrischen Behandlung durch Online-Therapie. Dabei werden E-Mental-Health-Programme in verschiedenen Asklepios-Einrichtungen und Bundesländern in die reguläre Behandlung integriert. Die bisherigen Therapiemöglichkeiten werden dadurch um eine sichere Online-Kommunikationsplattform mit umfangreicher Toolbox ergänzt. Das Angebot der Asklepios Kliniken umfasst alle Module des deutschsprachigen Minddistrict Katalogs.

Der Einsatz internetbasierter Behandlungsformen erfolgt großflächig in verschiedenen Häusern und Settings. So können Patienten Online-Trainings stationär, ambulant und in der Tagesklinik nutzen. Auch in der Nachsorge und zur Überbrückung der Wartezeit finden onlinebasierte Programme Anwendung. Die beteiligten Standorte sind Hamburg Nord-Ochsenzoll, Hamburg-Harburg, Stadtroda, Lübben und Göttingen.

Unter dem Namen „Connecting Health“ bietet das Asklepios Klinikum Harburg Selbsthilfe- und Präventionsprogramme von Minddistrict für Unternehmen und deren Mitarbeiter an. Die enge Zusammenarbeit von Klinik, Betrieben und Krankenkassen ermöglicht Arbeitnehmern anonyme Beratung und Unterstützung. Auch den Mitarbeitern der Asklepios Kliniken steht die Teilnahme an den Online-Programmen offen.

Vitos Kliniken

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Krankenversicherungen

Minddistrict ist zuverlässiger Partner von Krankenversicherungen bei der Sicherstellung wirksamer Präventionsangebote für die Versicherten. Erfahren Sie hier einige Krankenkassen die mit Minddistrict zusammenarbeiten:

Barmer GEK

Referenzen In Zusammenarbeit mit der Leuphana Universität und Minddistrict wird die Wirksamkeit von Online-Trainings, insbesondere zur Stressbewältigung am Arbeitsplatz, erforscht. Dabei bietet die Barmer GEK Berufstätigen, die sich im Arbeitsalltag oft angespannt und gestresst fühlen, einen Zugang zu Online-Stresstraining mit einem sie persönlich begleitenden e-Coach. Da sich stressbedingte Beschwerden Jahr für Jahr stärker in den Arbeitsunfähigkeitsdaten ( AU-Bescheinigungen ) der Barmer GEK widerspiegeln, möchte die Barmer GEK präventiv vorgehen und niederschwellige Zusatzangebote im Online-Bereich anbieten.

BIG direkt gesund

Referenzen Die BIG direkt gesund ist Deutschlands erste Direktkrankenkasse und betreut bundesweit mehr als 406.000 Versicherte. Die Krankenkasse hat bereits einige Erfahrung mit internetbasierter Gesundheitsberatung und weitet nun mit der Minddistrict-Plattform ihr bestehendes E-Health-Angebot aus. Seit 2015 bietet sie Versicherten, die unter Depressionen leiden, ein von der Leuphana Universität in Lüneburg entwickeltes und evaluiertes Online-Depressionsmodul an. Ziel des Programms ist, die Qualität der Versorgung zu steigern und Versorgungslücken zu schließen.


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